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Frau mit Tasse, blickt freundlich in die Kamera

Mein Background

Ich bin fast süchtig nach Lernen

  • MSc in Psychologie Universität Zürich (Sozial- Organisations- und Wirtschaftspsychologie)

  • MBA
    plus über 10 Jahre Erfahrung in internationalen Banken, und Unternehmensberatung, im Personal- & Organisationsbereich

  • Coaching- & Fachfortbildungen u. a. in

    • ADHS-Coaching für Erwachsene

    • Stressmanagement, Resilienz & Mental Health

    • Systemisches Coaching

    • Gewaltfreie Kommunikation

    • Stressregulation & Nervensystem

  • Kontinuierliche Weiterbildung & Selbststudium
    zu Themen wie ADHS, Nervensystemregulation, Neuropsychologie,  Ernährung, Longevity und KI & Mental Health, Somatic Therapy, Mindfulness Based Stress Reduction, Gewohnheiten bilden, Schlafforschung, Traumaforschung, Kindheitsentwicklung, Burnout. Diversity Management.

Wie ich arbeite

Ich hab auch ADHS, Arbeiten nach Schema F, mit Fertiglösungen von der Stange und „mach halt einfach“-Tipps
ist nicht mein Stil.

Ich arbeite mit Leidenschaft. Und ehrlich gesagt: Ich bin dein größter Fan. Die Tatsache, dass du hier bist,
sagt schon verdammt viel über dich aus. Du machst gerade einen riesigen Schritt und ich will dich dabei unterstützen. 


Dein Erfolg ist mein Dopamin.
also glaub mir - ich will WIRKLICH dass du Fortschritte machst.

Ich experimentiere gern.
Ich passe mich an.
Wir schauen gemeinsam,
was in deinem Alltag möglich ist.
Was dich blockiert.
Wie deine Logik funktioniert –
auch wenn sie für andere keinen Sinn ergibt.

Eine Stunde still vor dem Bildschirm ruhig sitzen? Die Hölle!
Deshalb gibt’s bei mir Walk & Talks.

Du darfst:

  • spazieren

  • schimpfen

  • schreien

  • hüpfen

  • kochen

  • putzen

  • essen

  • mit dem Hund raus

  • aus dem Fenster starren

Du musst mir nicht in die Kamera schauen.
Du musst nicht stillsitzen.
Du musst nicht maskieren.

Wir sind nicht in der Schule.
 

Du musst keinen Eindruck machen.

Sei du.
So bleibt dir Energie für die wirklich wichtigen Dinge.

Was du über meine Art wissen solltest

Ich duze.
Und zwar aus Überzeugung - für mich ist Nähe bei diesen Themen wichtiger ist als formelle Distanz.

 

Ich nutze englische Begriffe.
Weil ein grosser Teil der ADHS-Forschung, Fachliteratur und Praxis aus dem englischsprachigen Raum kommt.
Und weil es für vieles keine saubere deutsche Übersetzung gibt. Ich erkläre diese Begriffe verständlich. Aber ich übersetze sie nicht künstlich, nur um „korrekt deutsch“ zu sein. Wenn du eine rein deutsche, formelle oder akademische Sprache erwartest, bin ich wahrscheinlich nicht die richtige Wahl.

ich bin expressiv und authentisch und verschwende keine Energie für eine hyperprofessionelle Sprache - ich schimpfe und nutze F... , Sch... usw. Genau so darfst du bei mir die Sachen beim Namen benennen. Genug vom Masking. 

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Ich bin einfach normal... so wie du. 

Ich habe eine ADHS Spätdiagnose mit 39, Hashimoto, bin mit 40 in die Perimenopause gekommen, habe bereits eine Depression, eine Essstörung und ein Burnout überstanden.

Ich habe ein Kind, dass höchstwahrscheinlich neurodivergent ist, ein Ehemann der mein Kopf nicht versteht, aber vermutlich auch selbst  undiagnostiziert durchs Leben geht. 

Meine Mutter hat Demenz und mein Vater braucht viel Unterstützung. 

Ich versuche alles zusammenzuhalten, alle gleichzeitig regulieren, nicht durchdrehen, meine eigene Ratschläge befolgen, abnehmen, nicht wieder mit dem Rauchen anfangen, Freundschaften pflegen und ein Business aufbauen.

Anna V. Janssen (Annie) aka ADHS Annie 

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Du bist unsicher, welcher Workshop zu dir passt? Schreib mir gern – ich melde mich persönlich bei dir.

Folge mir auf @adhs.annie

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